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Römö Hafen Impressionen

Über mich

Das Handwerk der Reduktion

In einer Welt, die immer lauter wird, suche ich nach der Stille. Mein Name ist Dagmar, und mit @fotozyklus habe ich einen Ort geschaffen, an dem Fotografie nicht als schneller Konsum, sondern als visuelle Philosophie verstanden wird.

Meine Philosophie: Der entscheidende Augenblick im monochromen Raum

Für mich ist die Kamera kein technisches Gerät, sondern ein Instrument der Beobachtung. Inspiriert vom Erbe des Bauhauses und der zeitlosen Ästhetik des deutschen Designs, konzentriert sich meine Arbeit auf das, was bleibt, wenn man alles Überflüssige weglässt: Licht, Schatten und Struktur.

Ich glaube nicht an den „perfekten Filter“. Ich glaube an die Ehrlichkeit des Materials – sei es der kalte Beton moderner Architektur, die haptische Kurve eines Thonet-Stuhls oder die menschliche Emotion in einem unbewachten Moment.

Warum @fotozyklus?

Mein Ansatz ist der Zyklus der Beständigkeit. In meinen Arbeiten verschmelzen handwerkliche Präzision und künstlerische Intuition. Mein Ziel ist es, Content zu erschaffen, der nicht nach 24 Stunden in einem Feed verschwindet, sondern die ästhetische Integrität einer Marke widerspiegelt und deren Werte visuell fühlbar macht.

"Fotografie ist für mich das Studium der Stille zwischen den Frames."

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Analoge Fotografie mit Zeis Ikon Ikoflex

Mission

Die kontinuierliche Weiterentwicklung meiner visuellen Sprache ist Ausdruck meines tiefen Engagements für die Fotografie. Ich suche aktiv die professionelle Verbindung zu Akteuren, die meine Leidenschaft für tiefgründige und unkonventionelle Bildsprachen teilen. Mein Anliegen ist es, meine Perspektive einem breiteren Publikum zugänglich zu machen und gemeinsam neue visuelle Horizonte zu erschließen. Wenn meine "Art des Sehens" Ihr Interesse weckt und Sie Potenzial für eine inspirierende Zusammenarbeit sehen, freue ich mich sehr auf Ihre Kontaktaufnahme. Lassen Sie uns die Kraft ungewohnter Perspektiven gemeinsam entfalten.

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Vision

Meine künstlerische Neugier treibt mich in Zukunft verstärkt in die Welt der Fine Art, wo ich konzeptionelle Ansätze tiefergehend erforschen möchte. Dabei reizt mich besonders die Idee, die Fotografie mit anderen künstlerischen Medien zu verbinden, um neue Ausdrucksformen zu entdecken – auch wenn dies für mich ein spannendes, noch unerforschtes Terrain darstellt.

Ein weiteres Projekt, das in meinem Blickfeld liegt, ist die Entwicklung von Arbeiten, die über das rein Visuelle hinausgehen. Ich stelle mir Fotoarbeiten oder Fotoserien vor, die durch begleitende Geschichten ergänzt werden. Diese Kombination soll dem Betrachter einen Rahmen bieten, aber gleichzeitig bewusst Raum für eigene Imaginationen und kreative Entfaltungen lassen.

Langfristig sehe ich meine Arbeit in einem Dialog mit einem breiten Publikum, sowohl im Rahmen von Ausstellungen als auch durch die Möglichkeit, ausgewählte Fotografien als hochwertige Drucke zu erwerben. Ich wünsche mir, dass meine Bilder nicht nur betrachtet, sondern erlebt und in den persönlichen Lebensraum integriert werden können.

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